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Immobilienpreise Schleswig-Holstein & Hamburg

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Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG veröffentlichte den LBS-Immobilienmarktatlas 2008 für Schleswig-Holstein. Das Resultat: Die Preise sinken von den Küstengebieten und Inseln in Richtung Binnenland...

In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut F+B hat die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG ihren LBS-Immobilienmarktatlas 2008 der Öffentlichkeit präsentiert. F+B hatte dafür rund 45.000 Immobilen, die im Jahr 2007 im Angebot waren, analysiert. Bei den Objekten handelt es sich um Eigenheime, Eigentumswohnungen und Grundstücke.

Auf Sylt kosten demnach Ein- und Zweifamlienhäuser ca. 4700 Euro pro Quadratmeter, in den eher ländlichen Zonen der Kreise Dithmarschen, Nordfriesland und Schleswig gibt es die Immobilie bereits für unter tausend Euro pro Quadratmeter. Rund 2000 Euro für den Quadratmeter zahlt man im weiteren und engeren Umland Hamburgs. Dazu zählen Wedel westlich oder Aumühle süd-östlich von Hamburg. Der Durchschnittspreis für Ein- und Zweifamilienhäuser in Schleswig-Holstein beläuft sich laut LBS-Immobilienmarktatlas 2008 auf 1387 Euro für den Quadratmeter.

In Hamburg selbst gibt es eine eindeutige Tendez. In den wohlhabenden Stadtteilen wie Uhlenhorst, Rotherbaum, Othmarschen oder Eppendorf steigen die Immobilienpreise. In den günstigeren Stadtteilen wie Steilshoop oder Neuenfelde sinken sie dagegen.
Fazit: Möchten zukünftige Hausbesitzer in oder um Hamburg eine Immobilie günstig erwerben, bleiben innerstädtisch nur die sozial schwächeren Stadtteile oder solche, die untem dem Aspekt der Verkehrsanbindung ungünstig gelegen sind. Im Hamburger Umland sinken die Immobilien Preise jenseits des berühmten Speckgürtels wieder, was jedoch lange Fahrtzeiten bedeutet, wenn man täglich nach Hamburg muss.

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