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Frauen im Beruf haben klare Vorstellungen von Männern

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Neuste Untersuchungen renommierter Frauenzeitschriften im deutschsprachigen Raum belegen, dass ein Drittel aller Männer sich eine selbstbewusste und karriereorientierte Frau fürs Leben wünschen. Die Art und Weise bei diesen Frauen Eindruck zu machen, variiert und ist auch vom grundlegenden Flirtverhalten des Mannes abhängig.

Die meisten der Frauen bevorzugten dabei folgende fünf Orte, in denen sie abseits oder sogar zentral in ihrem Arbeitsalltag angesprochen werden möchten:

  1. Direkt im Büro: Frauen sind psychologisch in der Lage, Job und Privates strikt zu trennen. Kollegen oder Geschäftspartner können daher auch bei Frauen als möglicher Lebenspartner in die engere Wahl kommen, wenn das Auftreten ihren Vorstellungen entspricht.
  2. In der Mittagspause: Nach amerikanischen Studien nutzen auch Frauen ihre Arbeitspausen um soziale Kontakte zu pflegen oder gar neu aufzunehmen. Die Mittagspause bietet einen unverfänglichen und zeitlich größeren Rahmen, um einzelne Gesprächsthemen in den Raum zu werfen und nach eventuellen Gemeinsamkeiten zu suchen. Das gemeinsame Essen spielt dabei eine übergeordnete Rolle, Forscher vermuten, dass die Nahrungsaufnahme mit Anderen auf tief verwurzelte Sozialstrukturen zurück zu führen ist.
  3. Nach Feierabend: Verlässt die Frau das Büro, ist sie Privatmensch. Trotzdem nutzen auch fast 20 Prozent aller Frauen nach Arbeitsende die Zeit, um Kontakte im Berufsalltag weiter auszubauen. Hier bietet sich die Chance bei einem After-Work-Cocktail oder einfach einer stilvollen Bar in Büronähe noch intensive Gespräche zu führen. Wichtig ist hier fast zwei Drittel aller Frauen, nicht nur über den Büroalltag zu sprechen, sondern auch die zwischenmenschlichen Komponenten zu besprechen
  4. Bei Veranstaltungen durch die Firma: Ob nun eine Präsentation oder eine Geschäftsreise, spielt in erster Linie keine Rolle. Abseits des üblichen Arbeitsalltags sind Frauen oftmals bereiter zum Flirten. Dabei ist den meisten Frauen wichtig, dass ihre Arbeit gewürdigt wird. Solche Veranstaltungen oder Aktionen bündeln den Berufsalltag auf einer Meta-Ebene, die beruflichen zwänge werden von Frauen weniger forciert wahr genommen, sie geben sich natürlicher und ungezwungener und können so leichter angesprochen werden
  5. An den Wochenenden: Auch im privaten Alltag nutzen viele Frauen die Gelegenheit, ihr Verhältnis zu männlichen Kollegen auszubauen. Frauen sind weitaus stärker daran interessiert, von ihren Kollegen auch zwischenmenschlich gemocht zu werden, als ihre männlichen Mitarbeiter. Daher bieten sich auch Wochenenden an, um den Kontakt zu dieser Frau zu forcieren. Dabei sollte das Treffen jedoch zufällig sein, wie eine Studie in den USA belegt. Erzwungene Treffen wurden von über 70 Prozent alle Frauen als aufdringlich abgelehnt.

Es bleibt zu resümieren: Frauen im Alltagsleben anzusprechen, stellt Männer vor eine Herausforderung, die allerdings klar strukturiert ist. Hierbei muss sich der Mann weniger selbst darstellen, als vielmehr die Gemeinsamkeit – das zusammen Arbeiten zum Beispiel – in den Vordergrund heben. Sind die Berufswelten verschieden, möchten Frauen Interesse an ihrer Arbeit bekunden bekommen und Anerkennung erhalten. Diese Anerkennung beschränkt sich nicht nur auf den erfolgsorientierten Berufsalltag, sondern auch um die zwischenmenschliche Beziehung, so dass ihr die Tatsachte gemocht zu werden, meist wichtiger ist, als nachweisbarer Erfolg im Jobleben. Auf der anderen Seite interessiert sich die Frau auch für die Erfolge und Ansichten ihres Gegenübers und ist bereit offen zu zuhören. Frauen erwarten auf der anderen Seite eine gewisse Distanz und einen Rückzugsraum, der beim Kennenlernen einen wichtigen Faktor darstellt. Gewährt der Mann diese Option, erhöht er so seine Chancen auf Erfolg bei dieser Frau. Die Unsicherheit, wie ein Mann seine Traumfrau erfolgreich ansprechen kann, ist leider kein Einzelfall. Oftmals erklären Frauen ihre Absichten erst spät oder gar nicht. Gerne unterbinden sie diese Kontakte auch gerne im Vorfeld, aus Angst oder Scheu, abermals verletzt zu werden oder ihre berufliche Karriere zu gefährden. Nimmt man der Frau ihre Ängste, in dem das Auftreten und die Art und Weise der Gespräche sie weder einengt noch zurücksetzt, kann beim Flirten nichts mehr schief gehen.

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