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Viele Menschen beginnen hoch motiviert und mit guten Vorsätzen das Bauchtraining, doch nach wenigen Wochen ist oft Schluss. Lesen Sie warum viele scheitern und welche Fehler oft begangen werden.
Einer der häufigsten Gründe weswegen das Bauchtraining vorzeitig abgebrochen wird sind die fehlenden Resultate. Der Bauch ist nicht in drei Wochen weg und falsches Training bringt keine sichtbaren Ergebnisse. Sie sollten wissen, wie Ihr Körper funktioniert und das Training nach diesen Erkenntnissen ausrichten. Nur so kommen Sie dem Ziel näher. Folgendes müssen Sie wissen:
Jeder hat Bauchmuskeln – klar ! Tatsache ist sogar, dass viele sehr gut trainierte Bauchmuskeln haben.
Warum sieht man die Bauchmuskeln nicht ? Die Bauchmuskelgruppen werden bei vielen von einer mehr oder weniger dicken Köperfettschicht bedeckt.
Um die Bauchmuskeln sichtbar zu machen, muss daher als erstes der Körperfettanteil gesenkt werden.
Ein Bauchmuskeltraining allein reicht dafür nicht aus. Genauso wichtig ist ein Ganzkörpertraining, ein maßvolles Ausdauertraining oder andere geeignete Maßnahmen, um den Fettstoffwechsel anzukurbeln. Dies wird oft vergessen und wer nur Bauchmuskeltraining macht wird das gewünschte Ergebnis nicht erreichen.
Vergessen Sie nicht den wichtigsten Punkt - natürlich die Ernährung.
Damit der Körper Fett abbauen kann, muss für eine negative Energiebilanz gesorgt werden. Einfach gesprochen - weniger Kalorien aufnehmen und mehr verbrennen. Wer nur Trainiert ohne seine Ernährung umzustellen, der wird am Ende nicht sagen können: Mein Bauch ist weg.
Immer mehr Studien zeigen, dass Bauchfett aus gesundheitlicher Sicht sehr gefährlich ist. Lesen Sie folgende Tipps, die Ihnen auf dem Weg zum flachen Bauch helfen können.
Ernährung
Essen Sie fetthaltige Gerichte in Maßen und gezielt Kohlenhydrate. Kohlenhydrate kommen vorwiegend in Nudeln, Backwaren, Kartoffeln und Reis vor. Trainingsbegleitend eigenen sich eiweißhaltige Nahrungsmittel wie magers Fleisch, Fisch und fettarme Milch. Essen Sie viele Früchte, rohes Gemüse und Nüsse. Ergänzend können Sie auch auf Produkte zurückgreifen, die den Fettstoffwechsel ankurbeln.
Verzichten Sie auf gesüßte Getränke und Alkohol. Während des Trainings sollten Sie genügend Wasser trinken damit Ihr Körper nicht austrocknet.
Bauchtraining und Fitness
Alle Übungen zum Bauchtraining können zu Hause gemacht werden, mit oder ohne Gewichte. Übertreiben Sie Ihr Bauch Fitness Programm am Anfang nicht, das Motto sollte lauten “weniger ist mehr“
Ein Ausdauertraining sollte parallel begonnen werden. Dies muss nicht immer bedeuten, dass Sie täglich Joggen gehen. Versuchen Sie einfach mehr Bewegung in Ihren Alltag einzubauen. Treppe statt Rolltreppe, Fahrrad statt Auto usw.
Ein Ausdauertraining zweimal die Woche verbrennt Fett und stärkt Ihr Herzkreislaufsystem. Dies erreichen Sie durch: zügiges Spazierengehen, Nordic-Walking, Jogging, Radfahren oder Schwimmen. Suchen Sie sich etwas aus was Ihnen Spaß macht.
Motivation und Ziele
Der letzte und wichtigste Punkt ist die Motivation. Viele brechen Ihr Trainingsprogramm nach wenigen Wochen ab. Um dies zu vermeiden schreiben Sie sich Ihr Ziele auf und erstellen sich einen Trainingsplan. Ganz wichtig ist, dass Sie sich an diesen Trainingsplan halten. Sie sollten sich aber immer erreichbare Ziele stecken. Das gewählte Ausdauertraining und die Übungen sollten Spaß machen, nur so bleiben Sie lange motivieren. Achten Sie unbedingt auf eine geeignete Ernährung, sie ist letztlich der Schlüssel zum Erfolg!
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Kommentare
Bauchmuskeln
Ja, nur mit der Disziplin haperts immer ein wenig.....
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